In der Nacht auf Donnerstag kam es auf der A7 bei Setzingen zu einem Unfall, bei dem ein Schaden in Höhe von 65.000 Euro entstand. Es kam zu schweren Verkehrsbehinderungen mit bis zu 15 Kilometern Stau.

Am Donnerstag gegen 1.45 Uhr war ein 48 Jahre alter Lkw-Fahrer auf der A 7 in Richtung Ulm unterwegs. Nach der Hungerbrunnental-Brücke kam der Fahrer mit seinem Lkw von der Fahrbahn ab und prallte im abgesperrten Baustellenbereich gegen eine Leitplanke. Dabei stellten sich Teile der Leitplanke auf und durchbohrten den Auflieger. Die Leitplanke wurde auf einer Länge von etwa 50 Metern beschädigt. Der Lkw-Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt, der Sattelzug musste abgeschleppt werden.

Was war passiert? Laut Polizei sei der Lkw-Fahrer aufgrund der Fahrweise eines Autofahrer erschrocken und deshalb zu weit nach links gefahren.

Die Bergungsarbeiten im Baustellenbereich waren aufwendig und dauerten von 4 Uhr morgens bis 11 Uhr an.

Zeitweise mussten dabei beide Fahrstreifen gesperrt werden, woraufhin sich der Verkehr auf einer Länge von bis zu 15 Kilometern staute.

Mitarbeiter der Autobahnmeisterei waren an der Unfallstelle vor Ort und reinigten die Fahrbahn. Die beschädigte Leitplanke wird instandgesetzt.

Angehörige der Autobahnmeisterei waren an der Unfallstelle. Sie reinigten die Fahrbahn und kümmern sich derzeit noch um die Instandsetzung der Leitplanke.

HZ